Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Das Jahr 2018 geht dem Ende zu und die DunoAir nimmt dies zum Anlass, sich an die besonderen Projekte im Verlauf des Jahres zu erinnern und einen Ausblick auf das nächste zu geben.

In diesem Jahr wurde neben den Windparks Kuhbett in Hessen und Schwalbach im Saarland mit jeweils vier E-115-Windenergieanlagen auch erfolgreich der Windpark Bous mit drei E-115-Anlagen realisiert. Nachdem der Bau mit der letzten Anlage Anfang November abgeschlossen wurde, speist der Windpark, ebenfalls im Saarland befindlich, Strom im nahegelegenen Umspannwerk Bous ein.

Auch wir hatten mit dem trockenen und heißen Sommer die Auswirkungen des Klimawandels in der Umsetzung einiger Maßnahmen zu spüren bekommen. Umso wichtiger ist daher unser Engagement in der Windkraft:

Für unseren Windpark Pfaffenkopf im Saarland kam für zwei E-115-Anlagen die Genehmigung, so dass wir derzeitig den Baubeginn im Laufe des nächsten Jahres organisieren. Ein Ziel vorab ist aber noch, die Genehmigung für die Zuwegung zu den Anlagen und Kabeltrasse zum Umspannwerk Riegelsberg/Hilschbach zu beantragen und zu erhalten.

Rechtzeitig zum Nikolaus haben wir auch den BImSchG-Antrag zum Windpark Wiesemscheid für drei E-138-Anlagen in Rheinland-Pfalz eingereicht. Mit einer Genehmigung rechnen wir im letzten Quartal nächsten Jahres.

Den Genehmigungsantrag für den Windpark Nachtsheim-Luxem hatten wir im Mai diesen Jahres ebenfalls eingereicht. Derzeitig werden aber in dem Projekt einige Umplanungen vorgenommen mit dem Ziel, Anfang nächsten Jahres einen Antrag mit veränderter Anlagenanzahl und –typ erneut zu stellen.

Im Besonderen war dieses Jahr durch den Rechtsstreit vor dem Verwaltungsgericht Aachen der Windpark Dahlem IV in den Medien präsent. Streitpunkt zwischen dem NABU NRW und dem Kreis Euskirchen waren artenschutzrechtliche Prüfungen zum Schwarzstorch. Das Gericht urteilte Ende September mit der Begründung erheblicher Verfahrensfehler für den NABU. Diese Entscheidung ist für uns nach wie vor nicht nachvollziehbar (siehe Newsartikel vom 01.10.18). Derzeit prüfen wir die weitere Vorgehensweise, werden aber den Standort für die Windkraft nicht aufgeben.

Wir wünschen Allen ein besinnliches Weihnachtsfest sowie einen erfolgreichen Start ins Jahr 2019!